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Alles Müller ...
Kleine Geschichten und Ansichten über den Namen Müller, die eigentlichen Müllerberufe sowie einige Legenden um die Müllerei
Helmut Gollisch
2010

88 Seiten mit 7 s/w-Abbildungen, Format 19 x 11,7 cm.

481
978-3-87696-126-2
129 g

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Mit dem Taschenbuch „Alles Müller ...“ hat der Müllermeister und Autor Helmut Gollisch sein... mehr
Alles Müller ...
Kleine Geschichten und Ansichten über den Namen Müller, die eigentlichen Müllerberufe sowie einige Legenden um die Müllerei

Mit dem Taschenbuch „Alles Müller ...“ hat der Müllermeister und Autor Helmut Gollisch sein zweites Buch mit unterhaltsamen Geschichten zum Thema Müller und Mühlen herausgebracht.

Beim Durchblättern von Zeitschriften in einem Wartezimmer einer Arztpraxis kam ihm der Gedanke, dass sich doch eigentlich die ganze Welt um Müller oder Mühlen dreht. Viele Vorkommnisse haben mit Zerreiben, Zerkleinern, Vermischen oder Vermahlen zu tun. So versuchte Helmut Gollisch, einen Weg zwischen den richtigen Müllern und den „Pseudo-Müllern“ zu finden. Die vielen speziellen Müllerberufe produzieren Waren, die der Ernährung von Mensch und Tier dienen und für Wohlstand sorgen. Viele Mühlen in verschiedenen Arten gibt es vielerorts. Als Mühle bezeichnet man jedes Gerät oder jede Maschine, die feste Stoffe zerreibt, zermahlt, zerkleinert, – aber auch Gebäude, in denen die technischen Vorrichtungen untergebracht sind. Die andere Gruppe will den Müllerberuf versinnbildlichen und zeigen, wie durch Drehungen, Wendungen das Zerkleinern und Vermahlen vorgetäuscht wird. Vieles wird dabei mit dem Wort Mühle verglichen. Alles ist also Müller oder Mühle. Oder auch nicht? Vergleichbar passt alles zusammen.

Deshalb werden in diesem Büchlein verschiedene spezielle Müllerberufe beschrieben, ergänzt mit wahren Begebenheiten. Gedanken über die unwirklichen Mühlen und über den Namen Müller finden genauso Platz wie einige Müllerlegenden. Es werden u. a. Geschichten „Aus dem Leben einer Müllerin“, „Der Mühlensonderling“, „Der undurchsichtige Müller“ sowie „Der durstige Müller“, der sein Wirtshaus einen Netzapparat nennt, wiedergegeben. Aber auch eine „Altweibermühle“ und die „erotische Mühle“ kommen als Legenden in diesem Werk vor. Des Weiteren folgen wahre Erlebnisse, die sich in Windmühlen zugetragen haben. Aufgelockert werden die Erzählungen mit Sprüchen, wie zum Beispiel: „Der Müller mahlt, wenn der Wind gut weht. Der Müller küsst sein Mädchen, wenn die Mühle steht.“

Jeder, der Müller ist und/oder Müller heißt, sich mit Müllern und Mühlen beschäftigt sowie gerne Mühlengeschichten liest, wird von diesem Buch begeistert sein. Vielleicht werden beim Lesen auch bei dem einen oder anderen eigene Erlebnisse aus früheren Zeiten in Erinnerung gerufen.


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