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Wind des Wandels
Was die Windkraft kann, wenn man sie lässt
Franz Alt und Hermann Scheer (Hrsg.)
1. Aufl. 2007

180 Seiten mit 25 Abbildungen und 5 Tabellen, Format 21 x 15 cm.

374
978-3-920328-51-5
405 g

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Die Windkraft kann rascher als andere erneuerbare Energien einen bedeutenden Beitrag zu einer... mehr
Wind des Wandels
Was die Windkraft kann, wenn man sie lässt

Die Windkraft kann rascher als andere erneuerbare Energien einen bedeutenden Beitrag zu einer dauerhaft gesicherten, gefahren- und emissionsfreien Stromversorgung leisten. Der Wechsel zu erneuerbaren Energien ist unaufschiebbar und dringend geworden. Längst sind wir damit angesichts der existenziellen Gefahren, die unserer Zivilisation durch eine konventionelle Energieversorgung drohen Klimakatastrophen, die absehbare Erschöpfbarkeit von Erdöl, Erdgas, Uran und Kohle und die Atomrisiken - im Wettlauf mit der Zeit.

Die Stromerzeugung aus Windkraft erfordert keinerlei Brennstoffkosten, hinterlässt keine Klimagase, keine Umweltgifte oder sonstigen Rückstände und braucht kein Wasser. Für den Weltklimarat ist die Windkrafttechnologie der hoffnungsvollste politische Ansatz zum Klimaschutz. Ergänzt von den anderen erneuerbaren Energien und dem Einsatz von Speichermöglichkeit repräsentiert sie den Wind des Wandels, hin zu einem Energiemix ausschließlich aus erneuerbaren Energien.

Umso unverständlicher sind die nach wie vor vorhandenen Widerstände gegen die Windkraftnutzung. Sie sind ebenso maßstabs- wie zukunftslos und damit insgesamt kurzsichtig und verantwortungslos. Dieses Buch zeigt auf, was die Windkraft kann, wenn man sie arbeiten lässt. Es ist ein Lesebuch über die großen Möglichkeiten zur schnellen Ablösung atomarer und fossiler Stromversorgung und die damit einher gehenden neuen Chancen für eine ökologische Industrie, eine regionale Wirtschaftsförderung und einen Landschafts- und Naturschutz.

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